Die Geschichte der Erfindung des Magnetophon

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Diese Audiodatei ist ein interessantes Hörstück zur Erfindung des Magnetophons der Firma Telefunken. Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1985 und wurde damals von Telefunken in Konstanz zum 50-jährigen Jubiläum der Erfindung des Tonbandes veröffentlicht. Enthalten sind neben vielen historischen Original-Tönen (erste Aufnahme von Edinson und erste Tonbandaufnahmen aus den 40er Jahren) auch Interviews mit…

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Der Tonkopf

Eduard Schüller (links) (Rechte: AEG Firmenarchiv, Frankfurt/M.)

Eduard Schüller (auf dem Bild links), ein  junger Diplomingenieur, der  gerade von der Hochschule kam und am Heinrich Hertz Institut beschäftigt war, wurde beauftragt, ein Aufnahme- und Abspielgerät für Papierbänder zu konstruieren. Er wurde deshalb ausgewählt, weil der Titel seiner Diplomarbeit  lautete: „Untersuchungen von Stahlbändern für magnetische Tonaufzeichnung“.

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Telefunken M21

Telefunken M20 VU

Die Maschinen der Reihe Telefunken M21 und M20 besaßen wie die Telefunken M15A drei Gleichstrommotoren, die Tonwelle wurde hier aber im Gegensatz zum Riemenantrieb der M15A direkt angetrieben. Sie hatten eine elektronische Bandzugregelung, die Steuerung des gesamten Geräts übernahm ein Mikroprozessor.

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Telefunken M15 A

Telefunken M15 A

Die Telefunken M15 A diente genau wie die Vorgänger-Versionen (z.B. die M5, M5C, M10) hauptsächlich den ARD Rundfunkanstalten und dem ZDF als Bandmaschine. Das ca. 50 Kg schwere Gerät wurde mit „deutscher Schichtlage“ ausgerüstet (internationale Schichtlage gab es auch) und war seinerzeit für rund 20.000 D-Mark auf dem Markt erhältlich.

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